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Effizient planen: So können Sie mehr als einen Notgroschen in Reserve haben.


09.05.2018

Sie würden gerne am Ende des Monats ein bisschen mehr Geld übrighaben, um auch mal was zurücklegen zu können. Ein Haushaltsbuch führen Sie schon und kennen dadurch bereits Ihre unnützen Ausgaben? Prima, denn dann sind Sie schon auf dem besten Weg zur guten Haushaltsplanung. Dabei steckt die Essenz schon im Wort: Die gute Planung macht die beschwingte Musik!

Ein bis zwei Mal im Monat in Ruhe essen gehen: Pling! 150 Euro verschwinden aus der Freizeitkasse. Der neue Mantel steht Ihnen ausgezeichnet? Zack! 200 Euro gehen vom Klamottenbudget ab. Das alte Handy ist auch ganz schön lahm geworden? Ratter, ratter … und auch das Technikbudget schrumpft. Vielen geht es tagtäglich so: Das Leben an sich fordert seine Fixkosten ein und die lockenden Stimmen der Zusatzausgaben werden auch nicht leiser. Und dann steht vielleicht auch noch etwas Besonderes wie eine Einschulung bevor. Schulranzen, Bücher, Schreibutensilien, eine Schultüte, die Feier mit Verwandten … – da gehen schnell mal 400, wenn nicht sogar 500 Euro weg.

Bei alltäglichen Dingen vorausdenken und bewusst einsparen.

Einsparungen sind aber nicht nur bei Impuls- sondern auch bei ganz alltäglichen Ausgaben möglich: Ein großer Kostenfaktor jedes Haushalts ist der Wasser- und Stromverbrauch. Durch ein paar kleine Tricks lässt der sich aber ganz einfach reduzieren: Schalten Sie Elektrogeräte zum Beispiel immer aus, wenn Sie sie nicht brauchen. Das gilt auch für die Steckdosenleisten. Lassen Sie Ihre Waschmaschine möglichst nicht halbleer laufen, sondern sammeln Sie vor jedem Waschgang genügend Wäsche. Achten Sie außerdem darauf, dass Ihre Küchengeräte an geeigneten Stellen stehen. Sollte zum Beispiel der Kühlschrank direkt neben dem Herd positioniert sein, dann muss er immer gegen die Hitze ankühlen. Das muss nicht sein.

Ihr Nachbar hat einen neuen Vertikutierer und Sie bräuchten auch einen? Fragen Sie ihn doch mal, ob Sie sich das Gerät leihen können. Vielleicht haben Sie auch etwas, das Sie ihm im Gegenzug anbieten können. Einen Hochdruckreiniger? Die Schlagbohrmaschine? Teilen statt kaufen schont die Ressourcen und vermeidet unnötige Ausgaben – vor allem bei Geräten wie dem Vertikutierer, die man nur ganz selten benutzt.

Planen Sie auch Ihren Lebensmitteleinkauf besser: Es lohnt sich, im Vorfeld die Vorratskammer zu checken, um nichts zu kaufen, was Sie ohnehin noch in mehrfacher Ausführung haben. Planen Sie außerdem schon ein paar Tage im Voraus, was Sie kochen möchten, um gezielt einzukaufen. Zudem sollten Sie sich saisonal ernähren – alles was außerhalb der Saison aus anderen Ländern herangeschafft werden muss, kostet extra. Anders ist es bei Kleidung – da sollten Sie ganz azyklisch den Wintermantel im Frühling und den Bikini im Herbst kaufen. Zahlen Sie außerdem alle Einkäufe immer bar, um einen besseren Überblick zu haben. Eine Kartenzahlung fühlt sich immer weniger teuer an als eine Barzahlung.

Wenn Sie dann auch noch bei regelmäßigen Ausgaben wie KfZ-, Hausrat- und Haftpflichtversicherung durch einen Anbietervergleich und gegebenenfalls -wechsel sparen und Telefonverträge auf den neusten Stand bringen, dann fällt bald mehr als nur ein Notgroschen am Ende des Monats zum Sparen ab.

Auf dem Girokonto tut es nichts: Wie Sie das gesparte Geld sinnvoll nutzen.

Machen wir uns nichts vor: Sie werden durch geschickte Planung nicht auf einmal mehrere hundert Euro im Monat übrighaben, aber auch zweistellige Beträge können sich zu einer schönen Summe anhäufen. Sparen Sie doch auf eine größere Ausgabe hin: Ein neues Auto? Der Familienurlaub? Die Ausbildung der Kinder? Das ist natürlich Ihnen überlassen. Parken Sie das Geld einfach auf einem Tagesgeld und Sparkonto. Dann kommen Sie nicht in Versuchung, es doch für andere Dinge auszugeben.

Apropos Kinder: Es ergibt durchaus Sinn, den Kleinen schon möglichst früh Taschengeld zu geben, damit sie ganz langsam und mit Ihrer Begleitung lernen, mit Geld umzugehen. Dazu können Sie ihnen auch von Ihren eigenen Erfahrungen bei der Haushaltsplanung erzählen.

Ab einem Alter von circa 10 Jahren können Sie Ihren Kindern laut dem Bundesministerium für Familie schon einen Betrag von um die 15 Euro im Monat geben und diesen jährlich um etwa 2 bis 5 Euro erhöhen. Viele Banken bieten auch ein Kinderkonto an. Ein kleiner Tipp: Nehmen Sie doch einen kleinen Teil des durch gute Planung eingesparten Geldes und schenken Sie Ihrem Kind ein kleines Startbudget, das es dann ganz gezielt nutzen soll.  

Mit der Haushaltsplanung bereit für mehr.

Gehen Sie in Zukunft doch auch mal mit einem Gutschein(buch) oder an Aktionstagen essen, kaufen Sie den neuen Mantel außerhalb der Saison, besorgen Sie sich nicht gleich das nagelneuste Handymodell und basteln Sie die Schultüte für Ihr Kind selbst. Dann landen die Euros – klimper, klimper – immer häufiger auf der grünen Seite Ihrer Rechnung. 


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