LASSEN SIE UNS ETWAS GUTES FÜR DIE UMWELT TUN!

WIE UNSERE ANGEBOTE DEUTSCHLAND NACHHALTIGER MACHEN UND WAS JEDER IM ALLTAG FÜR DIE UMWELT TUN KANN.


Für 92 Prozent der Deutschen gehört die Natur laut einer Umfrage des Bundesamtes für Naturschutz zu einem guten Leben dazu.

Wer das Nachhaltigkeits- und Umweltbewusstsein der Deutschen erleben will, muss einfach in einen Supermarkt gehen. Immer mehr Produkte mit dem Bio-Siegel stehen dort in den Regalen und landen in den Einkaufswagen. Gut ein Viertel kauft oft oder immer Bio-Milch, Bio-Eier und biologisch angebautes Obst oder Gemüse. Käufer von Bio-Produkten sind laut Umweltbundesamt davon überzeugt, dass diese „sicherer, umweltfreundlicher und gesünder sind“.

Auch in den eigenen vier Wänden leben viele Deutsche nach dem Prinzip Nachhaltigkeit: Die Mehrheit hält den Verbrauch von Wasser, Strom und Heizenergie nach eigenen Angaben so gering wie möglich, vermeidet unnötigen Müll und kauft energieeffiziente Geräte.

 

Umsatz mit Bio-Produkten in Deutschland
Quelle: Statista

 

95 % sehen es als Pflicht der Menschen an, die Natur zu schützen. Nur 65 % allerdings fühlen sich persönlich für Naturschutz verantwortlich
Quelle: Bundesamt für Naturschutz

 

NABU-Experte Till Hopf gibt Tipps für den Umweltschutz im Alltag

Haben wir Deutschen also in puncto Umwelt- und Naturschutz alle unsere Hausaufgaben gemacht? Nicht ganz. Zwar sind sich alle weitgehend einig, dass es die Pflicht des Menschen ist, die Natur zu schützen. Doch weitaus weniger fühlen sich dafür persönlich verantwortlich. Woran liegt das? „Vor allem daran, dass die Menschen sich mehr davon versprechen, wenn der Staat aktiv wird als eine Einzelperson. Das liegt an der Komplexität der Herausforderungen“, sagt Till Hopf vom Naturschutzbund Deutschland (NABU).

Dabei kann jeder in seinem Alltag sofort damit anfangen, noch ein bisschen mehr für den Erhalt von Flora und Fauna zu tun. „Es gibt eine ganze Reihe an Dingen“, sagt NABU-Experte Hopf. „Man kann darauf achten, wie Produkte produziert wurden und aus welchen Rohstoffen sie bestehen.“ Hopf rät, auf Plastiktüten zu verzichten und öfter das Rad zu nehmen. „Im eigenen Garten kann man das Laub liegen lassen, damit sich Insekten darin verstecken können. Auf giftigen Dünger sollte man verzichten. Nistkästen bieten Vögeln Unterschlupf.“

Schon seit 1999 steht der NABU, Deutschlands größte Naturschutz- und Umweltorganisation, in einem engen Dialog mit Volkswagen, in den auch Volkswagen Financial Services eingebunden ist. Bis 2019 unterstützt unser Unternehmen etwa einen neu gegründeten internationalen Moorschutzfonds mit einer Million Euro. Warum uns Moore am Herzen liegen? Intakte Moore gehören zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern der Welt. Obwohl sie nur drei Prozent der weltweiten Landfläche bedecken, liegt in ihnen ein Drittel der terrestrischen Kohlenstoffreserven – doppelt so viel wie in allen Wäldern der Welt. Zerstörte Moore stoßen dagegen große Mengen Kohlenstoff aus, der an der Luft zum schädlichen Klimagas CO2 wird und in die Atmosphäre gelangt. Neben solchen Projekten spiegelt sich die Zusammenarbeit aber auch in der Produktpalette wider – etwa bei der NABU VISA Card.

Kreditkarte mit Umweltbewusstsein

Die NABU VISA Card funktioniert rein technisch wie eine gewöhnliche Kreditkarte. Das Besondere daran: Mit der ersten Jahresgebühr und jedem Kreditkartenumsatz – ausgenommen Bargeldverfügungen – werden Projekte des NABU unterstützt.

... sind als Mitglieder oder Förderer deutschlandweit für den NABU im Einsatz.
Quelle: Bundesamt für Naturschutz

 

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