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Oh du Fröhliche, oh du Stressige?
Unsere Tipps für eine entspannte Weihnachtszeit


15.12.2017

Für viele unter uns ist die Weihnachts- und Adventszeit die schönste Zeit des Jahres: Backen, Basteln und Dekorieren nach Herzenslust! Überall locken kleine Schlemmereien und die festliche Stimmung versetzt uns in Vorfreude auf ein besinnliches Weihnachtsfest. Bewahren Sie sich diese Freude mit unseren Entspannungstipps in der Weihnachtszeit.

Natürlich ist Weihnachten nicht nur gutes Essen, gemütliche Stimmung und Geschenke. Adventszeit bedeutet auch: Vorbereitungen treffen, Familie an den Feiertagen, Geschenke kaufen. Und das kann alles ganz schön stressig werden. Muss es aber nicht, denn zwischen Weihnachtseuphorie und Nervenzusammenbruch gibt es einen Mittelweg, der direkt zu einer stressfreien Adventszeit führt. Wir haben die besten Tipps zusammengetragen und eine Checkliste erstellt, mit der die Planung zum Kinderspiel wird.

Tipp Nummer 1: Rechtzeitig anfangen!

Die Vorbereitungen auf den letzten Drücker zu verschieben, ist die denkbar schlechteste Idee, denn das führt unweigerlich zu Stress. Die Checkliste unten gibt Anhaltspunkte, welche Aufgaben am besten wann zu erledigen sind. Einige Dinge lassen sich auch über das ganze Jahr verteilen, wie beispielsweise die Suche nach den passenden Geschenken! Schlagen Sie zu, wann immer Sie etwas Passendes sehen. Außerhalb der Saison gibt es manche Dinge nämlich auch zu günstigen Sonderpreisen. Sie sparen sich so viel Stress, weil Sie nicht durch überfüllte Läden hetzen müssen, um am Ende doch nichts zu finden oder - noch viel schlimmer - etwas Überteuertes kaufen, das keinen Sinn macht.

Tipp Nummer 2: Aufgaben delegieren!

„Lass das mal den Papa machen“ oder „Mama macht schon!“ So heißt es leider in vielen Familien. Aber – wer hätte es gedacht - auch andere Familienmitglieder wollen ein entspanntes Fest und sollten sich gerade deshalb an den Vorbereitungen beteiligen. Feiert die Großfamilie gemeinsam, müssen Sie nicht die gesamte Essensvorbereitung übernehmen. Am besten, jeder bringt etwas mit! So entsteht weniger Stress und es ist für jeden etwas Leckeres dabei! Auch die Kinder können helfen. Klassische Kinderaufgaben: Den Baum schmücken, Plätzchen ausstechen oder sich an Heiligabend um die Tischdeko kümmern.  

Tipp Nummer 3: Nein sagen lernen!

„Könntest du noch…?“, „Hast du schon…?“ „Willst du nicht noch…?“ „Nein. Will ich nicht, könnte ich nicht, habe ich nicht!“

Besonders vor Weihnachten scheint es manchmal so, als ob plötzlich jeder etwas von einem will. Hier muss man einfach lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und dann auch mal „NEIN“ zu sagen. Man muss nicht zum x-ten Mal mit den Kollegen auf den Weihnachtsmarkt, obwohl man eigentlich etwas ganz anderes vorhatte. Man muss auch nicht jeden Wunsch eines jeden Familienmitglieds erfüllen. Großtante Erna möchte zum Weihnachtsessen aber lieber Knödel statt Spätzle? Und die Kinder von Tante Johanna dürfen keinen Zucker essen? Das muss nicht Ihr Problem sein. Kommunikation ist die Lösung.

Tipp Nummer 4: Auszeiten nehmen

Auch wenn noch viel zu tun ist: Ab und an muss man sich einfach mal die Zeit nehmen, um durchzuatmen. Sei es ein Aufenthalt in der Sauna, Sport oder ein Friseurbesuch. Auch ein Ausflug aufs Land kann für Abwechslung und Erholung sorgen – und vielleicht lässt sich das auch mit einem Erlebnis verbinden. Zum Beispiel den Christbaum selber fällen, was in vielen Baumschulen oder Forstwirtschaften möglich ist. Haben Sie eine Auszeit geplant, halten Sie sich auch daran! Viel zu schnell finden sich oft Ausreden, warum es dann doch nicht klappt.

Tipp Nummer 5: Familienstress vermeiden

Familien sind heutzutage oft über die ganze Republik verteilt – und das kann an den Feiertagen ganz schnell in Stress ausarten. Denken Sie sich eine faire Regelung aus, um nicht den Heiligabend in Hamburg, den ersten Feiertag in Leipzig und den zweiten in München zu verbringen. Feiern Sie lieber ein Jahr bei den Eltern und das nächste bei den Schwiegereltern. Wechseln Sie sich bei den Feiertagen ab oder fahren Sie mit der ganzen Familie gemeinsam in den Winterurlaub. Manche Besuche lassen sich vielleicht auch aufs neue Jahr verschieben, denn auch andere Menschen sind über Weihnachten im Termin- und Familienstress. Fragen Sie einfach, denn niemand ärgert sich darüber, wenn sich der Zeitplan über die Feiertage etwas entspannt.

Räumliche Enge ist ein weiterer Stressfaktor während der Feiertage. Können Sie sich nicht mehr aus dem Weg gehen und kommen dann noch unterschiedliche Lebensentwürfe hinzu, ist der Streit fast schon vorprogrammiert. Besser ist es dann, sich eine geeignete Ferienunterkunft zu suchen, anstatt sich zu zehnt in einer Drei-Zimmer-Wohnung auf den Geist zu gehen. Das kostet zwar Geld, aber spart einiges an Nerven!

Tipp Nummer 6: Perfektionismus muss nicht sein!

Für ein perfektes Weihnachtsfest, das alle genießen können, muss nicht jedes kleinste Detail perfekt sein! Das klingt erstmal paradox, ist aber tatsächlich wahr! Ob die Makronen zerlaufen sind, der Christbaum ein wenig schief steht oder die Kinder grauenvoll schief gesungen haben, ist am Ende nämlich völlig egal, solange alle ein schönes, besinnliches und stressfreies Fest hatten. Niemand erinnert sich später an die kleinen Missgeschicke oder sie werden zu witzigen Geschichten, über die Sie in den folgenden Jahren lachen können!

Die Weihnachtscheckliste

Was sollte man wann erledigen? Langjährige Familienmanager haben da vielleicht ihre ganz eigene Routine entwickelt und wissen immer genau, wann welche Aufgabe abgeschlossen sein sollte. Für alle anderen haben wir hier die ultimative Weihnachtscheckliste zum Download zusammengestellt.

Checkliste herunterladen  (619,9 KB)

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