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Behalten Sie Ihr Weihnachtsbudget im Griff.


15.12.2017

Das Jahresende rückt näher und die Feiertage gehen meistens ganz schön ins Geld. Auch wenn Sie dieses Jahr nicht so viel Bares haben: Mit ein bisschen Budgetplanung brauchen Sie auf nichts zu verzichten!

Laut der diesjährigen Christmas Survey des Beratungsunternehmens Deloitte planen die Deutschen im Durchschnitt 484 Euro für das Weihnachtsfest auszugeben. Das sind ganze 20 Euro mehr als noch im vergangenen Jahr. Doch mit Durchschnittswerten ist das so eine Sache: Manche Menschen schöpfen eben aus den Vollen und investieren viel in die Festtage. Andere haben nicht so viel Geld für Geschenke, Festessen und Dekoration zur Verfügung. Begrenztes Budget heißt aber noch lange nicht, dass das Weihnachtsfest nicht genauso gelungen werden kann! Gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es viele Möglichkeiten zu sparen, sei es beim Geschenkekauf, beim Christbaum oder beim Festmahl! Wir haben hier die besten Tipps und Tricks einmal zusammengestellt.

Budget setzen: Vorab ist zu klären, wieviel Geld Sie überhaupt für Weihnachten ausgeben möchten. Einer der größten Posten dürften die Geschenke sein. Wichtig ist, dass Sie sich überlegen, wer überhaupt beschenkt werden soll und wieviel vom Gesamtbudget für Geschenke genutzt wird. Daraus errechnen Sie schnell, was ein einzelnes Geschenk kosten darf. Als nächstes geht es ans Festmahl: Muss es wirklich der teure Rehrücken sein oder reicht auch ein leckerer Schweinebraten? Ein Champagner zum Aperitif oder vielleicht doch eher Sekt?

Sonderangebote nutzen – das ganze Jahr über: Ob Amazon Prime Day oder Saisonschlussverkauf: Die Geschäfte animieren die Kunden regelmäßig mit Sonderangeboten. Nutzen Sie das! Wer die letzten Aktionstage verpasst hat, kann sich noch am Black Friday ins Getümmel stürzen. Auch Shopping-Clubs wie Brands4Friends oder VentePrivée bieten oft begehrte Markenware in kurzen Aktionen an. Doch Vorsicht: Vergleichen lohnt sich auch bei vermeintlichen Superschnäppchen, denn die angezeigten Rabatte beziehen sich oft auf die unverbindliche Preisempfehlung und manchmal findet man im Netz einen noch besseren Preis!

Rabattaktionen und Prämiensysteme nutzen: In vielen Briefkästen finden sich mit schöner Regelmäßigkeit Zeitungsbeilagen mit Rabattcoupons. Werfen Sie die nicht unbeachtet in den Müll, manchmal kann man sie tatsächlich gebrauchen! Auch Prämiensysteme wie PayBack können sich durchaus lohnen, wenn man das Jahr über fleißig Punkte gesammelt hat. Wer lieber online einkauft kann vor dem Kauf auch noch im Netz nach Gutscheincodes suchen. So lassen sich häufig einige Prozent des Einkaufswerts oder die Versandkosten einsparen.

Selbermachen statt kaufen: Eine schön gestaltete Christbaumkugel kann schnell zwischen fünf und zehn Euro kosten, ausgefallenere Exemplare sind oft sogar noch teurer. Um einen ganzen Baum zu dekorieren, kommt so schnell eine ganze Stange Geld zusammen. Günstiger ist es, sich ein großes Pack einfache Glaskugeln zu kaufen und diese selbst mit Bastelkleber und Glitzer zu verzieren. Und auch bei den Geschenken kann mit ein wenig Geschick viel in Eigenleistung gebastelt werden. Selbermachen ist auch die Devise bei Plätzchen und Keksen, denn beim Bäcker ist ein kleiner Teller mit Gebäck deutlich teurer als die Grundzutaten im Supermarkt. Und wenn Sie Freunde einladen, Glühwein kochen und gemeinsam backen, macht das sogar viel mehr Spaß, als beim Bäcker anzustehen oder Supermarkt-Kekse zu kaufen 

Geschenkpapier einsparen: Haben Sie schon mal nach Heiligabend in die Papiertonne geschaut? All das schöne, sorgsam ausgesuchte Geschenkpapier zusammengeknüllt und weggeworfen. Das ist schade für die Umwelt und für die Geldbörse. Wollen Sie sparen, dann reduzieren Sie Ihren Gebrauch von Geschenkpapier auf ein Minimum. Dabei müssen nicht auf schöne Verpackungen verzichten, im Gegenteil! Wer einen alten Kalender mit schönen Motiven hat, nutzt diesen oder greift auf Zeitungspapier zurück und verziert es mit bunten Schleifen oder Tannenzapfen. Außerdem können Sie vorsorgen: Packen Sie Geschenke vorsichtig aus, bügeln Sie das Papier vorsichtig und verwenden Sie es wieder.

Auf den Zeitpunkt des Kaufs kommt es an: Manchmal kommt es nicht nur darauf an, was man kauft, sondern auch wann man es kauft. Christbäume kosten beispielsweise in den Wochen vor Weihnachten je nach Baumart und Größe zwischen 7,- und 15,- Euro pro Meter. Kaufen Sie den Baum erst am 24. Dezember wird es günstiger, denn dann reduzieren die meisten Händler noch nicht verkaufte Bäume. Abstriche gibt es dann vielleicht bei Größe oder Nadelpracht, aber mit ein wenig Glück finden Sie so ein echtes Schnäppchen. Decken Sie sich fürs nächste Jahr schon mit Dekoartikeln ein, denn auch Weihnachtsdekoration kostet nach Weihnachten oft nur noch die Hälfte. Schöne Christbaumkugeln kommen nicht aus der Mode, daher ist es doch egal, wann Sie sie kaufen!

Fazit: Auch wer sparen muss, kann sich ein schönes Fest gestalten, ohne dabei auf viel verzichten zu müssen. Und mal ganz ehrlich: Kommt es wirklich auf das ganze Trara drum herum an? Ist es nicht viel wichtiger ein paar schöne Tage gemeinsam mit den Liebsten zu verbringen und sich dem Geist der Weihnachtszeit hinzugeben? Was am Ende bleibt, sind schließlich nicht teurer Champagner oder die aufwendige Dekoration, sondern die schönen Erinnerungen.


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